- Einordnung der Gesetzeslage und Ausblick auf aktuelle Entwicklung
- Was gehört auf ein Textiletikett (nach Textilkennzeichnungs-VO)?
- Abgrenzung zu anderen Kennzeichnungsvorschriften
- Made-In-Kennzeichnung
- Marktüberwachung und Sanktionen
Textilkennzeichnung
Das Seminar im Rahmen der Südwesttextil Service GmbH vermittelt einen umfassenden Überblick über die europäischen Rechtsgrundlagen, die bei der Kennzeichnung von Textilien zu beachten sind.
Textilien – insbesondere Bekleidung – sind in der Regel mit mehreren Etiketten versehen, die häufig in unterschiedlichen Sprachen verfasst werden. Doch welchen Zweck erfüllen diese Kennzeichnungen? Welche Informationen sind für Verbraucherinnen und Verbraucher verpflichtend anzugeben? Unter welchen Voraussetzungen darf die Herkunftsbezeichnung „Made in Germany“ verwendet werden, und weshalb ist die Angabe einer Adresse auf dem Etikett erforderlich?
Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Vorgaben der Europäischen Textilkennzeichnungsverordnung sowie die rechtlichen Anforderungen an Pflege- und Made-in-Kennzeichnungen. Zudem werden aktuelle Entwicklungen – darunter die laufende Überarbeitung der Verordnung und neue Vorgaben wie die EmpCo-Richtlinie – und deren Auswirkungen auf die textile Praxis beleuchtet.
- 17.06.2026 von 09:00 bis 13:00 Uhr
- Mitglieder*: 155,- € zzgl. MwSt.
- Nichtmitglieder: 390,- € zzgl. MwSt.
*von Südwesttextil e.V.
- Salome Haar, Referentin Umwelt + Nachhaltigkeit
- Julia Hummel, Referentin Umwelt + Nachhaltigkeit – Volljuristin
Diellza Vllahiu
Teamassistentin Recht + Tarif
Rechtsanwaltsfachangestellte
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in Kooperation mit Südwesttextil e.V.
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